Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, sehr geehrte Veranstalterinnen und Veranstalter,

wir hoffen, dass der 16. Zukunftstag für alle erfolgreich verlaufen ist und bedanken uns ganz herzlich für die zahlreiche Teilnahme!

Auch wir vom Organisationsteam haben in diesem Jahr wieder den Zukunftstag genutzt und unsere Türen im Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) geöffnet. Insgesamt zehn Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit ergriffen und sich einBlick in unsere Arbeit geben zu lassen. Nach der Vorstellungsrunde und einer Führung durch unsere Büros, haben wir zunächst unsere Arbeit sowie unsere Projekte im Feld der Berufsbildungsforschung vorgestellt. Anschließend haben wir dann in gemeinsamer Runde einen Fragebogen zum Thema Berufsorientierung konzipiert und ausgewertet.


Vielen Dank an Alisha, Eric, Florentine, Florian, Jan, Lara, Leonie, Louisa, Marvin und an Moritz – wir freuen uns sehr, dass ihr euch für unser Angebot entschieden habt und hoffen es hat euch ein wenig gefallen.

Für alle Teilnehmende wird es wie im letzten Jahr die Möglichkeit geben, mittels einer Umfrage Feedback zu geben – der Zugang dafür wird in den kommenden Tagen zur Verfügung gestellt. Individuelle Rückmeldungen nehmen wir selbstverständlich auch gerne per E-Mail entgegen.

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende wünscht das Organisationsteam des Zukunftstages!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Veranstalter, liebe Lehrkräfte,

fast 6.500 Schülerinnen und Schüler haben sich bei über 725 Unternehmen, Institutionen, Berufs- und Hochschulen und Behörden im gesamten Land Brandenburg angemeldet. Heute steht ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, im Mittelpunkt. Nutzt die Chance einBlick in die Berufswelt zu bekommen und informiert euch über Ausbildung, Studium und Karrierewege.

Ein herzliches Dankeschön geht natürlich auch an alle Veranstalter, die dazu beitragen, die viele und vielfältige Berufsperspektiven in Brandenburg aufzuzeigen.

Das Organisationsteam des Zukunftstages wünscht allen viel Erfolg und viel Spaß beim Zukunftstag 2018.

Und was folgt nach dem Zukunftstag? Wir freuen uns über euer Feedback. Nutzt die Gelegenheit und schreibt uns eure Erfahrungen und Eindrücke. Was hat gut geklappt? Was habt ihr euch anders vorgestellt? Wir freuen uns über eure Anregungen!

Auch hier im Forschungsinstitut Betriebliche Bildung in Potsdam öffnen sich in Kürze die Türen für einen einBlick in das Tätigkeitsfeld der Berufsbildungsforschung.

Gutes Gelingen!

Euer Organisationsteam vom Zukunftstag 2018

 

 

Anmeldungen sind ab sofort nicht mehr möglich.

Das Organisationsteam des Zukunftstages wünscht allen Schülerinnen und Schülern, Veranstaltern und Lehrkräften morgen einen erfolgreichen und spannenden Zukunftstag!

Ein herzliches Dankeschön an Judith Schillmann, die uns für ein Interview zu Ihrem Traumberuf Hufschmiedin zur Verfügung stand. Schaut doch gleich mal rein! Judith hat zunächst eine Ausbildung zur Pferdewirtin gemacht und ist heute staatlich anerkannte Hufschmiedin.

Ihr interessiert euch auch für die Arbeit mit Pferden? Dann jetzt schnell anmelden! Morgen ist Zukunftstag und es gibt noch freie Plätze auf verschiedenen Pferdehöfe in Brandenburg. Freie Plätze für Mädchen und Jungen gibt es noch auf dem Islandpferdegestüt Gut Birkholz in Münchehofen OT Birkholz. Jungs haben noch ein bisschen mehr Auswahl: auf dem Camargue-Pferde-Hof Wesendahl in Altlandsberg oder dem Reiter- und Erlebnisbauernhof Groß Briesen GmbH in Bad Belzig könnt ihr euch über den Beruf des Pferdepflegers bzw. des Pferdewirts informieren. Der Pferdehof Glau GmbH in Trebbin stellt zusätzlich die Berufsbilder Landwirt und Reitlehrer vor. Beim Pritzwalker Islandpferdegestüt Hainholzmühle bekommt ihr Einblicke in die pferdefreundliche Haltung, Futtermittelkunde und natürlich in alle Berufe rund ums Pferd.

Viel Spaß!

An diesem Donnerstag ist es soweit – es ist wieder Zukunftstag in Brandenburg. Wenn du noch teilnehmen möchtest, dann sichere dir noch schnell einen der letzten Plätze. Schau doch gleich mal auf unserer Aktionslandkarte, wo in deinem Landkreis, oder vielleicht auch darüber hinaus, noch freie Plätze sind. Findest du ein Angebot interessant? Dann einfach  auf den Anbieter klicken und dich über den Anmelde-Button direkt anmelden. Dein einBlick in die Berufswelt ist also nur wenige Klicks entfernt.

Bitte beachtet, dass wir am Mittwoch, den 25. April, um 15 Uhr, die Anmeldung schließen werden. Danach könnt ihr immer noch das Angebot des Veranstalters einsehen, eine Anmeldung wird aber nicht mehr möglich sein. Deshalb jetzt noch schnell informieren, wo noch freie Plätz zur Verfügung stehen.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei allen Veranstaltern bedanken, die sich mit einem Angebot auf der Aktionslandkarte registriert haben. Vielen Dank an Sie, dass Sie Ihre Pforten für einen Tag öffnen und so den Jugendlichen in Brandenburg die Möglichkeit geben, einBlick in verschiedene Berufsbilder zu bekommen.

Hoch hinaus – als Glas- und Gebäudereiniger/in

Kurz vor dem Wochenende möchten wir euch gleich noch einmal einen Ausbildungsberuf vorstellen – lasst euch inspirieren von dem neuen Berufeportrait Glas- und Gebäudereiniger/in.

Dieses Mal geht unser Dank an Kevin Boßmann von der Platz GmbH in Eberswalde, der bereits fertig ausgebildet ist und fest im Berufsleben steht. Seine Ausbildung zum Glas- und Gebäudereiniger dauerte drei Jahre und erfolgte im dualen System, das heißt abwechselnd im Betrieb und in der Berufsschule. Auf diese Weise lernt man praktische Dinge, wie die Arbeit vor Ort beim Kunden, und erhält den notwendigen theoretischen Unterricht, wie zum Beispiel in Chemie. In zusätzlichen Lehrgängen lernt man außerdem mit spezieller Ausrüstung umzugehen und die jeweiligen Maschinen und Fahrzeuge zu bedienen.

Die Ausbildung zum Glas- und Gebäudereiniger hat sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt, da inzwischen viel Technik zum Einsatz kommt. Moderne Architektur mit aufwändigen Glasfassaden, denkmalgeschützte Gebäude mit empfindlichen Materialien oder Graffitis, die auf private Objekte gesprüht wurden – alles das sind herausfordernde Aufträge für eine Glas- und Gebäudereinigerin und einen Glas- und Gebäudereiniger.

Gute Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten in einem modernen Beruf

Die Einstiegsmöglichkeiten in der Branche sind gut und auch Kevin Boßmann und sein Team brauchen qualifiziertes Personal. Die Platz GmbH in Eberswalde bildet daher ihren Nachwuchs selbst aus und ist immer auf der Suche nach Auszubildenden. Für den Zukunftstag gibt es noch freie Plätze, nutzt die Gelegenheit und lasst euch einen einBlick geben in das Tätigkeitsfeld Glas- und Gebäudereinigung.

Wer ambitioniert ist und beruflich vorankommen will, hat zudem vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten, indem man seinen Meister bzw. seine Meisterin macht. Damit ist es zum Beispiel möglich sich zu spezialisieren oder sogar eine eigene Firma zu gründen. Weitere Infos zu Karrieremöglichkeiten findet ihr auf der Portrait-Seite bei Ausbildung.de

Wir wünschen euch ein sonniges Wochenende!

Ab sofort steht für euch, liebe Schülerinnen und Schüler, ein neues Berufsprofil in der Rubrik Berufe vorgestellt zur Verfügung. Dieses Mal handelt es sich um die Fachkraft Kreislauf- und Abfallwirtschaft.

Vielen Dank an Fahim Ayobi, der uns einen einBlick in seinen Lehrberuf gewährt hat. Fahim absolviert seine Ausbildung bei der HUMANA Kleidersammlung GmbH in Hoppegarten.

Die Ausbildung zur Fachkraft Kreislauf- und Abfallwirtschaft ist anerkannt nach dem Berufsbildungsgesetz, dauert drei Jahre und erfolgt im dualen System – also im Wechsel zwischen Betrieb und Berufsschule. Im Betrieb lernt ihr zum Beispiel mit dem Gabelstapler umzugehen, verschiedene Maschinen zu bedienen und die Kleidungsstücke den richtigen Empfängerländern zuzuordnen. Darüber hinaus befasst ihr euch mit Stoffströmen, Warenwirtschaft, Statistik, Recht und Sicherheit. In der Schule hingegen werden unter anderem Chemie, Biologie und Umwelttechnik unterrichtet.

Die Ausbildung gehört zu den Umweltschutzberufen und hat mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick scheint

Wenn ihr beruflich vorankommen wollt, könnt ihr eure Meisterin bzw. euren Meister für Kreislauf- und Abfallwirtschaft und Städtereinigung machen. Oder ihr lasst euch zur Technikerin für Umweltschutztechnik, zum Umweltschutzfachwirt oder zur Industrie-Betriebswirtin weiterbilden. Und wer ganz ambitioniert ist und studieren möchte, für diejenigen bieten sich zum Beispiel die Studiengänge Abfall- und Entsorgungstechnik oder Umwelttechnik an.

Was den späteren Einsatzbereich der Fachkräfte betrifft, sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sehr gut – ob in der Privatwirtschaft oder im öffentlichen Bereich. Bei der HUMANA Kleidersammlung GmbH in Hoppegarten zum Beispiel, arbeiten mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – in der internationalen Bewegung HUMANA People to People sind es sogar mehr als 10.000. Für das Ausbildungsjahr 2018 sind noch zwei Ausbildungsplätze als Fachkraft Kreislauf- und Abfallwirtschaft zu vergeben. Wenn ihr interessiert seid, dann nutzt den Zukunftstag um einmal bei HUMANA reinzuschnuppern oder vereinbart ein Praktikum.

Auch andere Unternehmen bieten für euch Plätze an, damit ihr am Zukunftstag einen einBlick in den Bereich Kreislauf- und Abfallwirtschaft erhaltet – zum Beispiel die Grunske Metall – Recycling GmbH in Oranienburg oder die Theo Steil GmbH in Eberswalde.

Nutzt den Zukunftstag um auch ungewöhnliche Berufe kennenzulernen – denn gerade dort verbergen sich oft die größeren Chancen…

Am 26. April ist es wieder soweit: Betriebe, Unternehmen, Hochschulen, Ministerien, Krankenhäuser und viele andere Einrichtungen im Land Brandenburg öffnen ihre Türen zum „Zukunftstag Mädchen und Jungen“, Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7. An diesem Tag können sie unterschiedlichste Berufe kennenlernen, sich ausprobieren und Erfahrungen für ihre Berufswahl sammeln. Und die Betriebe können beim Nachwuchs für sich werben.

5.381 Schülerinnen und Schüler haben sich schon für den Zukunftstag angemeldet. 689 Betriebe, Institutionen und Einrichtungen bieten derzeit 8.952 Zukunftstag-Plätze an, so viele wie noch nie. Die Landesregierung ist mit fast 70 Plätzen dabei: im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS), Innen- und Finanzministerium (MIK und MdF), Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF), Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz (MdJEV) sowie in der Potsdamer Staatskanzlei.Aktuell stehen noch 3.571 freie Plätze zur Verfügung, darunter in Cottbus (272), Potsdam (514), Oder-Spree (168), Brandenburg a.d.H. (122) und Teltow-Fläming (242). Alle freien Plätze sind im Internet auf der Aktionslandkarte des Zukunftstages zu finden, dort erfolgt auch online die Anmeldung zum Zukunftstag. 

Bildungsministerin Britta Ernst und Arbeitsministerin Diana Golze rufen alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Jahrgangsstufe dazu auf, sich rege am Zukunftstag zu beteiligen. Ministerin Ernst: „Am Zukunftstag können sie sich ausprobieren und alte Rollenmuster aufgeben, Jungen können auch mal in soziale, Mädchen in technische Berufe reinschnuppern.“ Ministerin Golze: „Für Jugendliche ist die Aktion eine tolle Chance, Berufe in ihrer Region zu entdecken. Viele haben am Zukunftstag ihren künftigen Ausbildungsbetrieb gefunden. Brandenburg bietet gute berufliche Perspektiven. Junge, gut ausgebildete Fachkräfte sind stark gefragt.“

Das Spektrum an Praktikums-Angeboten ist groß. Unternehmen aus den Bereichen Handwerk, Dienstleistung und Handel, Gesundheitswirtschaft, Kunststoffe-Chemie, Metall-Elektro, Ernährungswirtschaft, Energie, Optik, Medien und Informations- und Kommunikationstechnologie, Verkehr, Mobilität und Logistik sowie Tourismus sind dabei, aber auch die Filmuniversität Babelsberg, Fachhochschule Potsdam, Universität Potsdam, Technische Hochschule Wildau, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde sowie die Brandenburgisch-Technische Universität Cottbus. Praktikumsplätze gibt es auch in den Inspektionen der Bundespolizei, zahlreichen Einrichtungen für Pflegeberufe, Kindertagesstätten (Kitas) und großen Unternehmen wie ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt.

Der Zukunftstag wird mit 53.800 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Bildungsministerium betreut. Der Brandenburger Zukunftstag findet jährlich parallel zum bundesweiten Girls’ und Boys’ Day statt. Im vergangenen Jahr beteiligten sich im Land Brandenburg 5.900 Jugendliche  am Zukunftstag.

Weitere Informationen:
Info-Telefon: 0331 74 00 32 – 26
zukunftstagbrandenburg.de
Aktionslandkarte des Zukunftstages

Ein Frage- und Antwortspiel zur Berufsfindung? Die Bundesagentur für Arbeit hat sich etwas Neues überlegt, um dir ohne viel Aufwand deinen ganz persönlichen Berufscheck zu ermöglichen. Mit dem What`sMeBot bietet dir deine Agentur für Arbeit eine technische Neuheit, welche zusammen mit Jugendlichen entwickelt wurde. Jugendliche, die auf Ausbildungssuche sind, können nicht nur ihre Interessen herausfinden, sondern auch mehr über ihre Stärken und Schwächen erfahren.

What’sMeBot stellt dir Fragen und du antwortest – voll einfach!

Der What’sMeBot stellt dir dabei Fragen und du antwortest mit Emojis oder einer passenden Ziffer. Am Ende bekommst du eine Auswertung, welcher Berufstyp zu dir passt. Eine persönliche Auswertung rundet den Service der Bundesagentur für Arbeit ab, sodass du schließlich einen guten Einstieg in das anschließende persönliche Beratungsgespräch bei deiner Agentur für Arbeit hast. Unter www.dasbringtmichweiter.de gelangst du direkt zu dem Chatbot.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende!

Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung eröffnen sich viele spannende Karrierewege. Alles beginnt mit der Ausbildung. In der Regel dauert sie zwischen 2,5 und 3,5 Jahren. Bei herausragenden Leistungen kann die Ausbildung nach Absprache mit Betrieb und Kammer verkürzt werden. Im Anschluss daran, stehen euch verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl. Zudem sollte man eine grundsätzliche Bereitschaft zu lebenslangem Lernen mitbringen.

Karriere im Handwerk

Bereits während der Ausbildung könnt ihr zusätzliche Kenntnisse mit einer Zusatzqualifikation erlangen. Zusatzqualifikationen vermitteln Kenntnisse, die über die Inhalte der Ausbildung hinaus gehen. Hierzu zählt beispielsweise auch das Erreichen einer Hochschulzugangsberechtigung.

Nach einigen Jahren Berufserfahrung kann man den Meistertitel erwerben. In vielen Handwerksberufen ist ein Meister-Titel die Voraussetzung, sich mit einem eigenen Betrieb selbstständig zu machen. Nach dem Meister steht auch der Weg zum/zur „Geprüften Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung“ offen, der die höchste Qualifikationsstufe im Handwerk darstellt und nach dem DQR (Deutscher Qualifikationsrahmen) dem Master-Abschluss gleichwertig ist.

Wenn man selbst Ausbilder/in werden möchte, gibt es die Möglichkeit nach Abschluss der eigenen Ausbildung eine entsprechende Weiterbildung zu absolvieren und schließlich eine Ausbildereignungsprüfung abzulegen.

Eine zentrale Anlaufstelle bei Fragen zur Ausbildung in Handwerksberufen ist immer die örtliche Handwerkskammer (HWK). Auch am Zukunftstag 2018 kannst du dich in Brandenburg über die Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk informieren. Freie Plätze gibt es beispielsweise noch bei der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) für die Region Ostbrandenburg und bei der Handwerkskammer Cottbus. Ein weiterer wichtiger Akteur im Handwerk ist die Kreishandwerkerschaft –  hier findet ihr zum Beispiel bei der Kreishandwerkerschaft Teltow-Fläming in Jüteborg noch freie Plätze.

Karriere in Industrie und Handel

Ähnliche Karrierewege gibt es auch in Industrie und Handel. Hier gilt ebenso, dass nach der Berufsausbildung verschiedene Zusatzqualifikationen sowie Fort- und Weiterbildungen absolviert werden können. So wird der Grundstein für spätere Wege als Fachkraft oder Führungsposition gelegt.

Anlaufstelle für Ausbildungsberufe in Industrie und Handel sind die Industrie- und Handelskammern (IHK). Am Zukunftstag 2018 bietet die IHK Potsdam beispielsweise elf verschiedene Angebote an. Diese reichen von Workshops rund um ihre Ausbildungsberufe, zum Beispiel im IT-Bereich oder in der Hotel- und Gastronomiebranche, aber auch zu allgemeinen Themen wie Bewerbungsfoto und Bewerbungsgespräch. Ein besonderes Angebot richtetet sich in diesem Jahr noch an Geflüchtete: „Erfolgreich in Ausbildung – für Flüchtlinge“.

Ebenfalls findet ihr noch freie Plätze bei den Angeboten der IHK RegionalCenter Ostprignitz-Ruppin in Neuruppin und bei der IHK in Cottbus.

Seid ihr neugierig geworden? Dann meldet euch direkt an!

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