5.100 Schülerinnen und Schüler nutzen
10. Zukunftstag
26.04.2012 | 2.665 Mädchen und 2.443 Jungen nutzen heute den 10. Zukunftstag, um zu erfahren, wie in Unternehmen und Institutionen gearbeitet wird und welche beruflichen Perspektiven es in ihrer Heimat gibt. Über 580 Betriebe und Einrichtungen öffnen an diesem Aktionstag ihre Türen und bieten über 8.400 Plätze an. Brandenburgs Bildungsministerin Martina Münch und Arbeitsminister Günter Baaske freuen sich über das Engagement: „Die starke Beteiligung ist ein toller Erfolg. Die Jugendlichen nutzen die Chance, Erfahrungen für die Berufswahl zu sammeln, und für die Betriebe ist es eine sehr gute Gelegenheit, mit potentiellen Nachwuchskräften ins Gespräch zu kommen.“
Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.
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Baaske und Münch zeichnen 10 Sieger-Betriebe aus
24.04.2012 | Der Countdown läuft: Übermorgen findet der 10. Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg statt. Etwa 8.000 Praktikumsplätze werden Schülerinnen und Schülern in über 400 Betrieben und Einrichtungen angeboten. Zum 10-jährigen Jubiläum des Zukunftstags werden diesmal besonders engagierte Betriebe und Einrichtungen ausgezeichnet. Arbeitsminister Günter Baaske und Bildungsministerin Martina Münch werden in den kommenden Tagen die Sieger besuchen und Medaillen und Urkunden überreichen.
Die Sieger sind:
- Universität Potsdam und
- Voltaire-Gesamtschule aus Potsdam,
- MädchenZukunftsWerkstatt aus Teltow (Potsdam-Mittelmark),
- Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY aus Zeuthen (Dahme-Spreewald),
- Heidelberger Druckmaschinen AG aus Brandenburg an der Havel,
- VCH-Hotel „Haus Chorin“ aus Chorin (Barnim),
- Dorfschmiede Blankenfelde (Teltow-Fläming),
- Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin – Ausbildungswerkstatt Fürstenwalde (Oder-Spreewald),
- KMG Bildungsakademie gGmbH in Bald Wilsnack und die
- Integrationskindertagesstätte „Eichhörnchen“ in Meyenburg (beide Prignitz).
Baaske: „Diese zehn Betriebe und öffentlichen Einrichtungen beteiligen sich seit vielen Jahren am Zukunftstag, einige wie die Zeuthener DESY sind sogar seit Anfang an dabei. Sie alle geben Jugendlichen die Chance, bei der Berufswahl praktische Tipps direkt in den Unternehmen sammeln zu können. Und das nicht ohne Eigennutz. Denn sie haben erkannt, dass man im Wettbewerb um Nachwuchskräfte immer stärker bei den jungen Menschen werben muss. Der Fachkräftemangel ist auf dem Ausbildungsmarkt bereits zu spüren.“
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