Ein Frage- und Antwortspiel zur Berufsfindung? Die Bundesagentur für Arbeit hat sich etwas Neues überlegt, um dir ohne viel Aufwand deinen ganz persönlichen Berufscheck zu ermöglichen. Mit dem What`sMeBot bietet dir deine Agentur für Arbeit eine technische Neuheit, welche zusammen mit Jugendlichen entwickelt wurde. Jugendliche, die auf Ausbildungssuche sind, können nicht nur ihre Interessen herausfinden, sondern auch mehr über ihre Stärken und Schwächen erfahren.

What’sMeBot stellt dir Fragen und du antwortest – voll einfach!

Der What’sMeBot stellt dir dabei Fragen und du antwortest mit Emojis oder einer passenden Ziffer. Am Ende bekommst du eine Auswertung, welcher Berufstyp zu dir passt. Eine persönliche Auswertung rundet den Service der Bundesagentur für Arbeit ab, sodass du schließlich einen guten Einstieg in das anschließende persönliche Beratungsgespräch bei deiner Agentur für Arbeit hast. Unter www.dasbringtmichweiter.de gelangst du direkt zu dem Chatbot.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende!

Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung eröffnen sich viele spannende Karrierewege. Alles beginnt mit der Ausbildung. In der Regel dauert sie zwischen 2,5 und 3,5 Jahren. Bei herausragenden Leistungen kann die Ausbildung nach Absprache mit Betrieb und Kammer verkürzt werden. Im Anschluss daran, stehen euch verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl. Zudem sollte man eine grundsätzliche Bereitschaft zu lebenslangem Lernen mitbringen.

Karriere im Handwerk

Bereits während der Ausbildung könnt ihr zusätzliche Kenntnisse mit einer Zusatzqualifikation erlangen. Zusatzqualifikationen vermitteln Kenntnisse, die über die Inhalte der Ausbildung hinaus gehen. Hierzu zählt beispielsweise auch das Erreichen einer Hochschulzugangsberechtigung.

Nach einigen Jahren Berufserfahrung kann man den Meistertitel erwerben. In vielen Handwerksberufen ist ein Meister-Titel die Voraussetzung, sich mit einem eigenen Betrieb selbstständig zu machen. Nach dem Meister steht auch der Weg zum/zur „Geprüften Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung“ offen, der die höchste Qualifikationsstufe im Handwerk darstellt und nach dem DQR (Deutscher Qualifikationsrahmen) dem Master-Abschluss gleichwertig ist.

Wenn man selbst Ausbilder/in werden möchte, gibt es die Möglichkeit nach Abschluss der eigenen Ausbildung eine entsprechende Weiterbildung zu absolvieren und schließlich eine Ausbildereignungsprüfung abzulegen.

Eine zentrale Anlaufstelle bei Fragen zur Ausbildung in Handwerksberufen ist immer die örtliche Handwerkskammer (HWK). Auch am Zukunftstag 2018 kannst du dich in Brandenburg über die Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk informieren. Freie Plätze gibt es beispielsweise noch bei der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) für die Region Ostbrandenburg und bei der Handwerkskammer Cottbus. Ein weiterer wichtiger Akteur im Handwerk ist die Kreishandwerkerschaft –  hier findet ihr zum Beispiel bei der Kreishandwerkerschaft Teltow-Fläming in Jüteborg noch freie Plätze.

Karriere in Industrie und Handel

Ähnliche Karrierewege gibt es auch in Industrie und Handel. Hier gilt ebenso, dass nach der Berufsausbildung verschiedene Zusatzqualifikationen sowie Fort- und Weiterbildungen absolviert werden können. So wird der Grundstein für spätere Wege als Fachkraft oder Führungsposition gelegt.

Anlaufstelle für Ausbildungsberufe in Industrie und Handel sind die Industrie- und Handelskammern (IHK). Am Zukunftstag 2018 bietet die IHK Potsdam beispielsweise elf verschiedene Angebote an. Diese reichen von Workshops rund um ihre Ausbildungsberufe, zum Beispiel im IT-Bereich oder in der Hotel- und Gastronomiebranche, aber auch zu allgemeinen Themen wie Bewerbungsfoto und Bewerbungsgespräch. Ein besonderes Angebot richtetet sich in diesem Jahr noch an Geflüchtete: „Erfolgreich in Ausbildung – für Flüchtlinge“.

Ebenfalls findet ihr noch freie Plätze bei den Angeboten der IHK RegionalCenter Ostprignitz-Ruppin in Neuruppin und bei der IHK in Cottbus.

Seid ihr neugierig geworden? Dann meldet euch direkt an!

Heute stellen wir euch, liebe Schülerinnen und Schüler, ein neues Berufsprofil vor – der / die Werkzeugmechaniker/in. Vielen Dank an Ronny Exner, der uns Einblick in seinen Lehrberuf gegeben hat. Er absolviert zur Zeit seine Ausbildung bei der ESB Schulte GmbH & Co. KG in Luckenwalde. Sie gehört zum Familienunternehmen ECO Schulte GmbH & Co. KG mit Sitz in Menden und produziert Beschläge, Türschließer, Schlösser und Bänder sowie intelligente Türsysteme für Brand- und Notsituationen.

Am Standort Luckenwalde arbeiten circa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hier werden vier Ausbildungsberufe angeboten: Industriemechaniker/-in, Werkzeugmechaniker/-in, Maschinen- und Anlagenführer/-in und Fachkraft für Metalltechnik (Fachrichtung Montagetechnik). „Das Besondere ist, dass das Unternehmen sich eine Lehrwerkstatt und eigenes Ausbildungspersonal leistet, um Jugendliche gezielt zu fördern“, so Frank Grötzner, Ausbildungsleiter bei ESB Schulte.

Aktuell sind im Unternehmen 13 Auszubildende beschäftigt. Für das neue Ausbildungsjahr 2018 sind noch zwei Ausbildungsplätze zu vergeben (Werkzeugmechaniker/in, Fachkraft für Metalltechnik). „Interessierte Jugendliche können sich gern bei mir melden. Dann machen wir einen Kennenlerntermin aus. Wenn beide Seiten Interesse haben, verabreden wir ein Praktikum. Wir haben keine Aufnahmetests oder so etwas, wir wollen sehen, wie die jungen Leute sich in der Praxis geben“, erklärt Grötzner, der bereits seit 17 Jahren als Ausbilder tätig ist.

ESB Schulte GmbH ist auch beim Zukunftstag 2018 dabei. Besonders Mädchen sind herzlich eingeladen, sich noch anzumelden.

Dich interessiert der Beruf des Werkzeugmechanikers / der Werkzeugmechanikerin, aber Luckenwalde ist am Zukunftstag für dich unerreichbar? Dann wirf doch mal einen Blick auf unsere Aktionslandkarte und such die ein Angebot in deiner Nähe aus. Hier noch ein paar Beispiele für Unternehmen, die noch freie Plätze haben: Alutrim Europe GmbH (Kyritz), Bildungsgesellschaft mbH Pritzwalk,  WTW Werkzeugbau GmbH (Wittenberge), Flammsyscomp GmbH (Henningsdorf).

Touristisch gesehen hat der Landkreis Spree-Neiße so einiges zu bieten: der Spreewald, die Niederlausitz und das Lausitzer Seenland sind bestimmt vielen von euch durch Ausflüge am Wochenende und in den Ferien bekannt. Doch habt ihr euch schon mal mit den Unternehmen und Institutionen in eurer Region beschäftigt? Welche Ausbildungsberufe werden im Landkreis Spree-Neiße eigentlich angeboten?

Inzwischen haben sich 46 Veranstalter aus dem Landkreis Spree-Neiße auf der Aktionslandkarte eingetragen. Daraus ergeben sich über 340 Plätze für Schülerinnen und Schüler, von denen einige noch frei sind. Das Berufsbild der/des Industriemechaniker/in kann bei der Forster-System-Montage-Technik erkundet werden. Einen Blick in die täglichen Arbeiten eines/r Metallbauer/in bekommt man bei Metalltechnik Kuhle GmbH (Forst). Wer sich für Gestaltung und Design interessiert, kann sich bei Voigt Werbetechnik – pureorange (Spremberg) über die Berufsbilder Mediengestalter/in Design und Technik sowie Schilderreklamehersteller/in informieren. Die Gubener Plastinate GmbH bietet einen Betriebsrundgang mit praktischen Vorstellung der einzelnen Bereiche und Berufsbilder: Verwaltung, Vertrieb, Logistik, Metallwerkstatt, Klimatechnik, Zimmerei, Präparation, Positionierung, Destille, Formenbau/Painting, Foto/Druck/Laser, Ausstellung Plastinarium. Wer schon immer mal hinter die Kulissen einer Spinnerei blicken wollte, kann bei der Spinnerei Forst GmbH Einblick in die Produktion bekommen und sich über das Berufsbild Maschinen- und Anlagenführer/in Spinnerei informieren.

Na, seid ihr neugierig geworden? Dann werft doch gleich mal einen Blick auf die Aktionslandkarte und sichert euch einen der letzten Plätze für den Zukunftstag am 26. April 2018. Viel Spaß!

Während ihr euch über die Ostertage hoffentlich etwas erholen konntet, ist der Zukunftstag 2018 langsam aber sicher in die ‚heiße‘ Phase eingetreten: Keine vier Wochen mehr und es ist endlich wieder soweit – Brandenburgs Schülerinnen und Schüler strömen für einen Tag in die Betriebe und Einrichtungen!

Insgesamt haben sich bereits mehr als 600 Brandenburger Unternehmen und Institutionen angemeldet, um euch einen einBlick in ihr Haus und ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten. Und auch ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, seid fleißig gewesen und habt inzwischen fast die Hälfte aller Plätze fest gebucht.

Und diejenigen unter euch, die noch nicht angemeldet sind, sollten sich noch einmal auf unserer Aktionslandkarte umschauen und vielleicht auch mal etwas außergewöhnliches anklicken. Denn viele Berufe haben mehr zu bieten, als es den Anschein hat. Und auch ein Blick auf den benachbarten Landkreis lohnt sich. Wer wissen möchte, ob ein Beruf den eigenen Vorstellungen entspricht oder nicht, sollte den Zukunftstag unbedingt nutzen, um in die Praxis hinein zu schnuppern.

Wir wünschen euch noch eine erholsame Ferienzeit!

Ferienzeit, Osterzeit, Anmeldezeit! Auch in den Ferien und an den Osterfeiertagen ist es natürlich möglich, sich online für die Angebote am Zukunftstag anzumelden. In knapp vier Wochen, am 26. April, ist es wieder so weit und der 16. Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg findet statt.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an alle Veranstalter, die sich schon angemeldet haben und so den Zukunftstag in ihrem Unternehmen/ihrer Institution gestalten.  Ohne dieses Engagement wären so viele spannende einBlicke in die Zukunft nicht möglich!

Inzwischen sind bereits über 8.200 Plätze bei rund 600 Veranstaltern auf der Aktionslandkarte verzeichnet. Ihr habt weiterhin zwischen mehr als 3.900 freien Plätzen die (Qual der) Wahl! Liebe Schülerinnen und Schüler, nutzt eure Chance und sucht euch in der näheren oder weiteren Umgebung einen spannenden Platz am Zukunftstag 2018.

Das Organisationsteam des Zukunftstages wünscht allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften und Veranstaltern ein frohes Osterfest!

Bestimmt habt ihr schon gehört, dass in der Gesundheits- und Pflegebranche Nachwuchs gesucht wird. Ob Krankenhaus, Klinik oder Pflegeeinrichtung, fast überall in Brandenburg werden Auszubildende eingestellt.

Gesundheits- und Pflegebranche – Vielfalt mit Herz und Hand

Für eure Zukunft eröffnen sich in dieser Branche große Chancen, denn es gibt eine große Vielfalt an Berufsbildern. Unter einer Rettungsassistentin oder einem Gesundheits- und Krankenpfleger könnt ihr euch bestimmt etwas vorstellen, aber wisst ihr auch, was euch in der Physiotherapie erwartet, wie die Arbeit als medizinisch-technische Laborassistenz aussieht und welche Aufgaben in der Radiologie auf euch zukommen?

Nutzt den Zukunftstag um erste Einblicke in die Gesundheitsberufe zu bekommen. Auch wenn du ein Medizinstudium im Blick hast, kannst du die Wartezeit bis zum Studienbeginn mit einer Ausbildung in der Gesundheits- und Pflegeberufe sinnvoll nutzen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Genauso gibt es auch ohne Studium im Verlaufe des Berufslebens viele Möglichkeiten der Weiterbildung und Spezialisierung. Erst im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung einer Reform der Pflegeberufe zugestimmt. Auszubildende müssen sich künftig nicht mehr zu Beginn ihrer Ausbildung entscheiden, welchen Schwerpunkt sie setzen wollen: Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege. Die Reform wertet die Berufe auf und erhöht die Einsatz- und Aufstiegsmöglichkeiten.

Wer sich für Tätigkeiten mit Bezug zu Gesundheit, Medizin oder Pflege interessiert und gerne mit vielen Menschen zusammenarbeitet, wird es nicht schwer haben eine Einrichtung zu finden, die einen Platz für den Zukunftstag anbietet. Für das Tätigkeitsfeld „Gesundheit, Sport, Körperpflege“ findet ihr auf unserer Aktionslandkarte bisher fast 100 Veranstalter – und noch sind viele Plätze frei.

Kennt ihr ein Unternehmen, das noch nicht auf der Aktionslandkarte zu finden ist, dann sprecht doch einfach eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter im Unternehmen an, denn wir freuen uns auch über weitere Anmeldungen von Veranstaltern.

Der Landkreis Elbe-Elster liegt ganz im Süden Brandenburgs und grenzt sowohl an Sachsen als auch an Sachsen-Anhalt – und was gibt es dort am Zukunftstag zu entdecken?

Im Landkreis Elbe-Elster haben sich bisher 19 Veranstalter mit verschiedensten Programmabläufen auf der Aktionslandkarte eingetragen. Daraus ergeben sich über 170 Plätze für Schülerinnen und Schüler, die mehrheitlich noch frei sind.

Die Sparkasse Elbe-Elster bietet an drei Standorten Einblick und Informationen zu verschiedenen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, vom Bankkaufmann/Bankkauffrau bis hin zum Dualen Studium „Bachelor BWL/Bank“. Auch die Linden-Apotheke ist an zwei Standorten mit dabei und stellt die Gesundheitsberufe in der Apotheke vor: Apotheker/in, Pharmazeutisch-technischen Assistent/in (PTA) und Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte/r (PKA). Das Berufsbild des/der Bäckereifachverkäufer/in kann man bei der Bäckerei Bubner an einem ihrer zahlreichen Standorte kennen lernen. Mädchen können sich auch noch bei der ENVIA Mitteldeutsche Energie anmelden, um sich über das Unternehmen und die Berufsbilder Elektroniker/in für Betriebstechnik oder Mechatroniker/in zu informieren. Jungs haben dagegen noch die Chance, in der Grundschule Finsterwalde-Nehesdorf den Lehrkräften für einen Tag über die Schulter zu schauen.

Noch keinen Platz für den Zukunftstag am 26. April? Dann schaut doch auf der Aktionslandkarte, wo es noch freie Plätze gibt.

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark wohnen mehr als 212.000 Menschen und die Wirtschaft ist von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt. Wir wollen heute mal aufzeigen, was es beruflich im Landkreis Potsdam-Mittelmark am Zukunftstag 2018 zu entdecken gibt.

Für Potsdam-Mittelmark haben sich schon zahlreiche Veranstalter mit ihren unterschiedlichen Angeboten auf der Aktionslandkarte eingetragen. Daraus ergeben sich über 260 Plätze für euch liebe Schülerinnen und Schüler.

Das „Atelier am See“ in Werder von Schneiderin Antje Heckel öffnet beispielsweise am Zukunftstag seine Pforten. Die Schneiderin berichtet über Ihren Beruf und macht darauf aufmerksam, dass der Ausbildungsberuf vom Aussterben bedroht ist – wer keinen Platz mehr ergattern konnte, kann sich hier informieren: http://wirsindwerder.de/mode-nach-mass-kunst-kommt-von-koennen/. Und was macht eigentlich ein/e Kauffrau/mann für Büromanagement? Einblick in den Beruf gibt das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke in Nuthetal. Die Handwerkskammer Potsdam – Zentrum für Gewerbeförderung lädt alle technisch interessierten Schülerinnen und Schüler zu einem Besuch in den Werkstätten ein. Informiert euch dort über die Berufe KFZ-Mechatroniker/in, Elektroniker/in, Friseur/in, Land- und Baumaschinenmechatroniker/in, Metallbauer/in, Tischler/in, Maler/in und Lackierer/in. Einblick in den Berufsalltag einer Straßenanwärterin/ eines Straßenanwärters kann man beim Landesbetrieb Straßenwesen Straßenmeisterei Bad Belzig bekommen. Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie eine Brandschutztür entsteht, kann bei den MTS Branschutzsysteme GmbH in Groß Kreutz reinschnuppern. NORMA bietet an den verschiedenen Standorten im Landkreis die Möglichkeit, einen Tag den Verkäuferinnen und Verkäufern sowie den Kaufleuten im Einzelhandel über die Schulter zu blicken. Mädchen haben auch noch die Chance bei Veinland GmbH, Seddiner See, die Berufe Fachinformatiker/in Fachrichtung Anwendungsentwicklung, Elektroniker/in für Geräte und Systeme und Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement kennen zu lernen.

Nutzt die Zeit bis zum Zukunftstag am 26. April und informiert euch über die auf der Aktionslandkarte eingetragenen Angebote – dabei habt ihr die Chance, Potsdam-Mittelmark und seine Berufsvielfalt kennen zu lernen.

Jeder von uns stand schon einmal vor einer Hürde, die unüberwindbar schien. Besonders in Phasen, die von privaten Problemen begleitet werden, ist es manchmal schwer die nötige Konzentration aufzubringen, um zu lernen oder sich auf eine Prüfung vorzubereiten. Das kann schnell belastend werden und es kommen Zweifel auf, ob man einer Arbeit oder Aufgabe gewachsen ist.

So etwas kann natürlich auch während einer Ausbildung passieren, doch das ist längst kein Grund gleich die Flinte ins Korn zu werfen! Für diejenigen, die einmal Schwierigkeiten haben und überfordert sind, gibt es verschiedene Wege, Hilfe zu bekommen. Nicht nur, dass es mittlerweile zahllose Apps fürs Handy gibt, die einem bei Mathe, Englisch oder Chemie helfen; es gibt auch die Möglichkeit gezielten Nachhilfeunterricht zu erhalten, sogenannte ausbildungsbegleitende Hilfen. Auf diese Weise kann man in kleinen Gruppen genau den Stoff lernen, der einem am meisten Sorgen bereitet. Zudem gibt es Tandemprogramme und Projekte mit denen sich persönliche Unterstützer und erfahrene Mentoren finden lassen.

Wichtig ist, dass man sich rechtzeitig in der Berufsschule, beim Ausbilder, im Internet oder bei der Agentur für Arbeit informiert, wo es die passende Hilfe gibt. Am Ende sind Hürden immer überwindbar – es kommt nur auf die passende Vorbereitung an! Eine gute Übersicht über Hilfeangebote findet ihr auf den Seiten der Agentur für Arbeit.

Und auch beim Studium können Zweifel und Abbruchgedanken aufkommen. Ist das Studium das richtige für mich? Liegt der Zweifel in der Fächerwahl oder am Studium an sich? Wo kann ich mich beraten lassen? Beispiele über verschiedene Erfahrungen und Wege nach einem Studienausstieg findet ihr zum Beispiel auf dem Portal „Queraufstieg Berlin“ – hier gibt es auch zahlreiche Hinweise zu Studium, Ausbildung und Beratungsangeboten in Brandenburg. Schaut doch mal rein!

Und zum Schluss noch ein Veranstaltungshinweis: Heute findet in Potsdam die 14. JOBinale statt, ein echtes Schwergewicht unter den Job- und Ausbildungsmessen. Solltet ihr es heute nicht mehr schaffen, weil ihr noch in der Schule seit, dann merkt euch die JOBinale doch einfach für die kommenden Jahre vor, denn aufgrund der hohen Anzahl an überregionalen Ausstellern lohnt sich die Anreise auf jeden Fall…

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