In 23 Tagen findet Dein Zukunftstag statt, um Dir einen einBlick in Deine berufliche Zukunft zu ermöglichen.
Du gehörst noch nicht zu den fast 5.000 reservierten Plätzen? Dann solltest Du bei den noch über 3.000 freien Plätzen unbedingt zuschlagen.
Es ist noch nicht zu spät für Deine Anmeldung zum Zukunftstag, denn in jeder Branche gibt es noch freie Plätze für den 27.04.2017.

Kernaufgabe der Logistik ist es, die richtigen Güter zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Zu möglichsten niedrigen Kosten, versteht sich. Dementsprechend sorgfältig sind in modernen Lagerräumen alle möglichen Vorgänge durchgeplant, von der Anlieferung über die Einlagerung bis zum Versand. Die umsichtigen Spezialisten, die in der Lagerwirtschaft aller möglichen Betriebe für Ordnung sorgen, sind zum Beispiel Fachlageristen/-innen. Wir haben uns mal für Euch umgehört und sind erstaunt, wie vielseitig der Job des/der Fachlageristen/-in tatsächlich ist. Dieser beginnt nämlich genau dann, wenn der Online-Kunde den Bestellbutton anklickt. Denn Fachlageristen und -lageristinnen nehmen Waren an und lagern diese sachgerecht. Sie stellen Lieferungen für den Versand zusammen bzw. leiten Güter an die entsprechenden Stellen im Betrieb weiter.

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Wusstest du schon, dass der Müll aus der „grauen Tonne“ größtenteils verbrannt wird, der Inhalt der „gelben Tonne“ vor seiner Verwertung mit neuester Technik sortiert und das Glas aus Glascontainern eingeschmolzen und zu neuem Glas verarbeitet wird?

Grunske Metall-Recycling GmbH & Co. KG

Auch das Ausspülen von z.B. Joghurtbechern ist absolute Wasserverschwendung, da diese nämlich sowieso nochmal maschinell ausgespült werden. Bereits 1896 wurde die erste deutsche Müllverbrennungsanlage in Hamburg in Betrieb genommen, womit der Gedanke zur Müllverarbeitung schon recht lange existiert. Wohin also nur mit dem ganzen Müll?

 

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Hast Du gewusst, dass der Landkreis Oberhavel  zu den wirtschaftsstärksten Regionen in Ostdeutschland gehört? Global aufgestellte Unternehmen wie die Stahlproduktion der italienischen RIVA Group, der Schienenfahrzeugbau des kanadischen Unternehmens Bombardier Transportation, der Folienproduzent und Weltmarktführer ORAFOL Europe sowie der japanische Pharmahersteller TAKEDA in Oranienburg und ein innovativer Mittelstand sind die Basis für diese Entwicklung. Um den benötigten Fachkräftebedarf nachhaltig zu decken, hat die Wirtschaftsförderung des Landkreises gemeinsam mit Kommunen, Kammern und Unternehmen das Fachkräfte-Informationsbüro (FIB) eingerichtet.

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Du hast bereits Deinen eigenen Roller selbst lackiert, bist gerne kreativ und hast keine Angst vor komplexen Maschinen? Dann sei gespannt, was sich hinter dem Berufsbild Verfahrensmechaniker/-in für Beschichtungstechnik so alles verbirgt. Du magst es, wenn alles aufpoliert ist und glänzt? Wahrscheinlich kennst Du den Beruf des/der Lackierers/-in. Als Verfahrensmechaniker/-in für Beschichtungstechnik bringst Du mit speziellen Lacken Autos auf Hochglanz, sorgst dafür, dass Rost keine Chance hat und Holzmöbel edel ausschauen.  So bedienst Du etwa die Lackierstraße in Autowerken oder polierst und wachst Holz, damit es nicht durch Feuchtigkeit oder Holzwürmer zerstört wird oder splittert. Neben Lack- und Pulverbeschichtung werden z.B. bei Flugzeugen auch große Außenoberflächen beklebt. Daher verarbeitest Du in deiner Ausbildung die Materialien nicht nur, sondern gestaltest sie auch.

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Das länderübergreifende Cluster Optik wurde im Rahmen der Berlin-Brandenburger Innovationsstrategie (innoBB) mit der Absicht entwickelt, Unternehmen und Forschungseinrichtungen den Zugang zu Ressourcen wie Wissen oder Kapital, sowohl auf lokaler als auch auf internationaler Ebene, zu erleichtern.

Ein spannender Film der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) erzählt sehr interessante Details über das Cluster Optik. Schaut ihn Euch hier gerne einmal an.

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Du beschäftigst Dich gerne mit der Frage, wie Du Dich mit Deiner Kleidung am Besten in Szene setzen kannst? In Deinem Kleiderschrank finden sich alte und neue, verrückte und klassische Klamotten, die Du zu Deinem ganz eigenen Stil kombinierst? Dir macht es Spaß, in Modezeitschriften zu blättern und Ausschau nach den neusten Trends zu halten? Außerdem weißt Du, welche Farben, Formen, Schnitte und Materialien gut zusammenpassen und den eigenen Typ unterstreichen? Dann ist ein Beruf in der Modebranche genau das Richtige für dich!
Sicherlich hast Du Dir auch schon das ein oder andere Mal die TV-Sendung „Shopping Queen“ mit Guido Maria Kretschmer angesehen. Er studierte das Fach Modedesign und gewann mit gerade einmal 21 Jahren seine erste Corporate-Fashion-Ausschreibung. Nach der Gründung seines Modelabels „Guido Maria Kretschmer Corporate Fashion“ mit Sitz in Palma de Mallorca und Münster konnte er für die Fluggesellschaft „Hapag Lloyd“ seinen ersten großen Auftrag an Land ziehen. Bis heute ist er als Corporate-Fashion-Designer überaus erfolgreich und zählt Firmen wie die „Deutsche Telekom“, „Emirates Airlines“ und „Kempinski Hotels“ zu seinen Kunden. Sogar für Borussia Dortmund hat er schon eine Modekollektion entworfen. Ein berühmter Modedesigner aus dem Land Brandenburg ist ganz gewiss auch Wolfgang Joop, der heute international erfolgreich ist und bereits 1986 das nach ihm benannte Mode- und Kosmetik-Unternehmen „JOOP!“ gründete. Wir haben uns für Euch noch weiter in der Modebranche umgehört und interessante Fakten gesammelt.

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Ein Frage- und Antwortspiel zur Berufsfindung? Die Bundesagentur für Arbeit hat sich etwas Neues überlegt, um Dir ohne viel Aufwand Deinen ganz persönlichen Berufscheck zu ermöglichen. Mit dem What`sMeBot bietet Dir Deine Agentur für Arbeit eine technische Neuheit, welche zusammen mit Jugendlichen entwickelt wurde. Jugendliche, die auf Ausbildungssuche sind, können nicht nur ihre Interessen herausfinden, sondern auch mehr über ihre Stärken und Schwächen erfahren. Der What’sMeBot stellt Dir dabei Fragen und Du antwortest mit Emojis oder einer passenden Ziffer. Am Ende bekommst Du eine Auswertung, welcher Berufstyp zu Dir passt. Eine persönliche Auswertung rundet den Service der Bundesagentur für Arbeit ab, sodass Du schließlich einen guten Einstieg in das anschließende persönliche Beratungsgespräch bei deiner Agentur für Arbeit hast. Unter www.dasbringtmichweiter.de gelangst Du direkt zu dem Chatbot.

Worauf wartest Du noch? Handy raus und ausprobieren!

Die Region Berlin-Brandenburg ist international einer der führenden Standorte in der Gesundheitswirtschaft, vor allem durch die einzigartige Konzentration und Vernetzung von Wissenschaft, Klinik und Wirtschaft. Im Kernbereich der Berlin-Brandenburger Gesundheitswirtschaft werden bis zum Jahr 2030 mehr als 150.000 neue Fachkräfte benötigt

und so möchte man mit Angeboten wie der „Gesundheit als Beruf“die Unternehmen in der Region dabei unterstützen, diesen Fachkräftebedarf zu decken. Schließlich ist die Gesundheitswirtschaft mit über 360.000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg. Eine Karriere im Cluster Gesundheitswirtschaft klingt daher sehr zuversichtlich. Welche Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten Du hast, wird Dir am Wochenende auf der 10. Job- und Karrieremesse „Gesundheit als Beruf“ in Berlin präsentiert. Diese wird ausgerichtet von den Industrie- und Handelskammern Berlin und Potsdam, dem Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg – HealthCapital und der Urania Berlin. Das Programm gibt es hier zum Download und der Eintritt ist frei.

Wann: 24.3.2017, 9-17 Uhr und 25.3.2017, 10-15 Uhr

Wo: Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin

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Witze, Vorurteile und Klischees prägen das Bild der Öffentlichen Verwaltung vieler Menschen. Wir haben das mal etwas genauer unter die Lupe genommen und sind überrascht, welche Vielfältigkeit sich in dieser Branche versteckt. Etwa 4,6 Millionen Frauen und Männer arbeiten in Deutschland im öffentlichen Dienst. Sie sorgen Tag für Tag dafür, dass Deutschland funktioniert, manche auch nachts. Denn der öffentliche Dienst begegnet uns überall und sorgt für grundlegende Mechanismen in unserem Alltag. Dementsprechend vielfältig sind die Gebiete, in denen man hier tätig werden kann, ob als Beamter oder Angestellter. Die Energieversorgung, das Bildungs- und Gesundheitswesen, Banken, Versicherungen, diverse Verbände und Stiftungen und nicht zuletzt die Stadtverwaltungen sind nur einige davon. Was macht den Öffentlichen Dienst als Arbeitgeber so attraktiv? Was sind die Vorteile für die Beschäftigten? Wir haben für Euch sechs Gründe für einen Job im öffentlichen Dienst recherchiert.

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