Am 27. April öffnen erneut Unternehmen, Hochschulen, Behörden, Krankenhäuser und andere Einrichtungen ihre Türen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 10, um ihnen die Vielfalt der Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Land Brandenburg aufzuzeigen. Die Jungen und Mädchen können an diesem Praktikumstag Berufe kennenlernen, ausprobieren und wichtige Erfahrungen für ihre Berufswahl machen.

Fast 400 Betriebe und Institutionen bieten auf der Internetplattform des Zukunftstages schon jetzt rund 6.500 Plätze für das eintägige Schnupperpraktikum am 27. April an, und täglich werden es mehr. Rund 2.200 Schülerinnen und Schüler haben sich bereits dafür angemeldet, 4.400 weitere Plätze stehen aktuell noch zur Verfügung. Z.B.:

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Was ist eigentlich der Frauentag, wofür steht er und wie steht es um die Gleichstellung in der Berufs- und Arbeitswelt ?

Der Internationale Frauentag wird weltweit am 8. März gefeiert. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen. Heute unterstreichen viele Frauenrechtsorganisationen weltweit an diesem Tag noch einmal das Recht der Frauen auf Bildung und Gleichberechtigung.

Was die Berufs- und Arbeitswelt anbetrifft so gibt es nach wie vor auch in Deutschland deutlich Unterschiede zwischen Frauen und Männern. So herrscht beispielsweise bei der Bezahlung von Männern und Frauen noch immer ein starkes Ungleichgewicht zu Ungunsten der Frauen. Frauen arbeiten oft in Teilzeit oder Minijobs, sie verdienen damit weniger Geld und dies wirkt sich dann auch ungünstig  auf ihre Rente aus. Nach wie vor zeigt sich auch für Brandenburger Jugendliche ein deutlich geschlechtsspezifisches Berufswahlverhalten.

Ein Grund mehr die Berufswahl – auch die eigene – mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Die Metallindustrie im Land Brandenburg zählt zu den beschäftigungsstärksten Einzelbranchen des Verarbeitenden Gewerbes. Seit November 2012 unterstützt und verstärkt das Brandenburger Cluster Metall durch eine zielorientierte Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft die Wertschöpfungsketten in der Metallverarbeitung. Die sorgfältig abgestimmte Wirtschaftsförderung von Regionalen Wachstumskernen, Landkreisen und Land soll neue Synergien befördern und Raum für überregionale Kooperationen schaffen. Die Erfahrung lehrt: Allein stark – gemeinsam stärker!  Mit rund 2.400 Betrieben und etwa 38.300 Beschäftigten prägt das Cluster Metall die Wirtschaftsstruktur zahlreicher Regionen des Landes. Metallerzeuger, Metallver- und bearbeiter sowie Maschinenbauer haben vielfältige Schnittstellen zu anderen Branchen, beispielsweise Fahrzeugbau, Luft- und Raumfahrt und Energiewirtschaft. Damit stellt die Metallindustrie eine Schlüsselbranche der Gesamtwirtschaft dar. Entsprechend breit gefächert und vielseitig sind die hergestellten Zuliefer- und Endprodukte, die angewandten Technologien und Verfahren sowie die Kunden- und Zulieferbeziehungen der Unternehmen des Clusters Metall. Traditionelle Standorte und Unternehmen wie ArcelorMittal, ZF Getriebe, Ortrander Eisenhütte, Kjellberg, Zahnradwerk Pritzwalk oder Tenova TAKRAF werden durch Neuansiedlungen und Gründungen ergänzt. Nachfolgender Film der ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg gibt Euch einen tollen Einblick in das Cluster Metall.

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Du bist in Deiner Nachbarschaft die erste Anlaufstelle, wenn ein Babysitter gesucht wird? Eltern übergeben ihre Kinder vertrauensvoll in Deine Aufsicht, weil sie wissen, dass Du in jeder Situation für die Kleinen da bist? Auch die Kinderaugen fangen jedes Mal an zu strahlen, wenn Du auftauchst? Dann nutze den Zukunftstag, um Dich über die berufliche Arbeit mit Kindern zu informieren! Denn die Berufsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Du kannst Kinder und junge Heranwachsende in jeder Lebensphase begleiten. Dabei kannst Du Dich mit einer Ausbildung für unterschiedliche Bereiche spezialisieren, die sich entweder auf den medizinischen, pädagogischen, sprachlichen oder beweglichen Bereich beziehen.

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Häufig assoziieren Schülerinnen und Schüler mit Berufen im Handwerk, „harte Arbeit für wenig Geld“. Wie aber sieht es heute in der Arbeitswelt des Handwerks tatsächlich aus? Was macht eine Ausbildung im Handwerk attraktiv und welche Karriere- und Aufstiegschancen bestehen?

Wir haben für Euch bei Doreen Hartung vom Projekt „Passgenaue Besetzung“ der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg nachgefragt und viele interessante Antworten und Einblicke erhalten.

Frau Hartung, das Handwerk gehört zu den Wirtschaftsbereichen mit den meisten Auszubildenden in Deutschland, dennoch zögern viele Jugendliche eine Ausbildung im Handwerk zu beginnen. Worin liegen aus Ihrer Sicht die Vorzüge einer Ausbildung im Handwerk?

Eine Ausbildung im Handwerk bringt viele Vorteile mit sich, die sich auf den ersten Blick vielleicht nicht erschließen. So bietet das Handwerk nach der Ausbildung durchaus Karrieremöglichkeiten. Schon als Azubi erhält man mit der Ausbildungsvergütung sein erstes selbst verdientes Geld. Auch Azubis haben Anspruch auf Urlaub während der Ausbildungszeit und nach der Ausbildung bieten weiterführende Qualifikationen, wie zum Beispiel die Ausbildung zum Meister echte Karrieremöglichkeiten und können so auch den Weg in die Selbständigkeit vorbereiten. Heute suchen zudem viele Betriebe im Handwerk Nachwuchs in Führungspositionen, ganz konkret geht es dabei um die Unternehmensnachfolge.

Das duale Ausbildungssystem und die Ausbildung im Handwerk in Deutschland genießt zudem weltweit einen sehr guten Ruf und bietet so auch international gute Perspektiven.

Auch wenn es in der Schule mit dem Lernen mal nicht so gut gelaufen ist, kann man in der Lehre die Erfahrung machen, dass man in einer Ausbildung praxisnah und damit vielleicht auch schneller lernen kann. Zudem bietet die duale Ausbildung Abwechslung zwischen dem praxisnahen Lernen im Betrieb und der theoretischen Ausbildung in der Berufsschule. Durch das Arbeiten im Betrieb erlangt man zudem früh berufliche Handlungskompetenz und mehr Eigenständigkeit. Die Ausbildungszeit ist mit 2 bis 3,5 Jahren überschaubar und die Ausbildung klar strukturiert. 

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Du hast ein gutes technisch-mathematisches Verständnis, Materialgefühl, Ordnungs- und Genauigkeitssinn, Handgeschick, Verständnis für technische Vorgänge, räumliches Vorstellungsvermögen und die Fähigkeit in Zusammenhängen zu denken? Wie wäre es dann mit einer Ausbildung in der Industrie, als Anlagenmechanikerin? Anlagenmechanikerinnen sind überwiegend in der Herstellung, der Erweiterung, im Umbau oder in der

Fotoquelle: Thomas Goethe

Instandhaltung von Anlagen im Bereich des Apparate- und Behälterbaus sowie der Versorgungstechnik tätig. Sie fertigen Bauteile und montieren sie zu Baugruppen, Apparaten, Rohrleitungssystemen und Anlagen.

 

Klingt ungewöhnlich und eher männlich? Dann sei gespannt, was die Auszubildende Denise Knorr uns aus Ihrem Berufsalltag in der Lausitzer Wasser GmbH & Co.KG erzählt.

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Von Kindesbeinen an hören wir eine Frage: Was willst Du mal werden, wenn Du groß bist?

Die Bedeutung der individuellen Berufs- und Studienorientierung wächst – gerade vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl von Ausbildungs- und Studienabbrüchen. Notwendig sind regelmäßige Einblicke in die Praxis. Sie vermitteln realistische Berufsbilder und stärken die Jugendlichen in ihrer Berufswahlkompetenz. Neben Ausbildungsmessen, Beratungen zur Berufsorientierung und Praktikumsplätzen bietet der Zukunftstag Brandenburg unter dem Motto einBlick in Deine Zukunft allen Schülerinnen und Schülern ab der 7. Klasse, die Möglichkeit unterschiedliche Berufsbilder kennenzulernen. Doch unabhängig davon habt Ihr jederzeit Zugriff auf Internetportale, die Euch auf Eure berufliche Zukunft vorbereiten. Zum Einstieg können wir Euch einen tollen Film über die Praktikumsbörse vom WirtschaftsForum Brandenburg e.V. empfehlen, einer Verbindung aus Unternehmen, Medien, Wissenschaft und Forschung sowie führenden Vertretern aus Politik und Verwaltung. Wenn auch Ihr ein Unternehmen kennt oder Unternehmen sich hier angesprochen fühlen, dann kann man sich jederzeit gerne mit der zuständigen Ansprechpartnerin des WirtschaftsForum Brandenburg e.V. Frau Ute Gesche unter der Durchwahl: 0331 6496375 oder per Email: ute.gesche@wf-brandenburg.de in Verbindung setzen.

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Der Spreewald befindet sich in den Landkreisen Spree-Neiße, Dahme-Spreewald und Oberspreewald-Lausitz. Sicherlich kennt Ihr die Spreewaldregion als ausgedehnte Kultur- und Naturlandschaft im Südosten Brandenburgs. Doch auch wirtschaftlich hat der Spreewald weitaus mehr zu bieten als seine schönen touristischen Ziele und heimischen Delikatessen. Wir haben für Euch in den drei Landkreisen nach freien Plätzen für den Zukunftstag gesucht und Euch eine kleine Auswahl zusammengestellt.

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In genau 2 Monaten findet der diesjährige Zukunftstag am 27. April statt. Mittlerweile werden über 5000 Plätze für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg angeboten. Es wird langsam Zeit, sich einen der interessanten Plätze auf der Aktionslandkarte in Eurer Nähe zu sichern. Schaut auch mal in einen anderen Landkreis – Euch steht ganz Brandenburg offen!

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Im 19. Jahrhundert hat man geglaubt, das Auto sei eine vorübergehende Erscheinung. Heutzutage weißt Du sicherlich, dass es eine der bahnbrechendsten Erfindungen dieses Jahrhunderts war. Autos sind eine der kompliziertesten industriellen Erfindungen, die es auf dieser Welt gibt: In einem modernen Auto stecken mittlerweile zwischen 1.000 und 3.000 Meter Kabel. Du bist auch schwer zu bremsen, wenn es um das Thema Autos und PS geht? Dann ist ein Beruf rund um das Auto genau das Richtige für Dich!

In Brandenburg ist die Automotivebranche, die dem Cluster Verkehr, Mobilität und Logistik angehört, mit rund 200 Zulieferunternehmen und ca. 21.100 Beschäftigten neben den Großunternehmen wie Mercedes-Benz, VW und GESTAMP in Ludwigsfelde, ZF Friedrichshafen in Brandenburg a. d. Havel, Grupo Antolin in Finsterwalde, MAHLE in Wustermark, BÖLLHOFF in Sonnewalde, Schaeffler in Luckenwalde oder Goodyear in Fürstenwalde vor allem mittelständisch strukturiert. In Brandenburg und Berlin hat die Automobilbranche sehr frühzeitig auf den Technologiewandel gesetzt und gemeinsam mit der Wissenschaft und Forschung die Themen Elektromobilität und Autonomes Fahren offensiv vorangetrieben.

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